CSU Mietraching-Greising

CSU Mietraching-Greising bietet im Jahr 2018 ein sehr abwechslungsreiches Programm

Nach dem personellen Neuanfang lud der CSU-Ortsverband Mietraching-Greising seine Mitglieder am Mittwochabend in die Dorfschänke zur Jahreshauptversammlung ein. Kristina Mages, die Vorsitzende, konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch einige Ehrengäste begrüßen. So waren Oberbürgermeister Dr. Christian Moser, Bezirksrätin Margret Tuchen, Fraktionsvorsitzender Paul Linsmaier, 2. Bürgermeister Günther Pammer, Stadtrat und Landtagslistenkandidat Oliver Antretter sowie CSA-Ortsvorsitzender Florian Roßmeisl in den Deggendorfer Stadtteil gekommen.

In einer Rückschau auf die Aktionen seit den Neuwahlen im Herbst 2017 konnte Kristina Mages mit den Internetbeauftragten Patrick Altmann eine neue Homepage des Ortsverbandes unter der Adresse www.csu-mietraching.de präsentieren. Auf der Homepage kann man sich über die vergangenen aber auch zukünftigen Aktivitäten des Ortsverbandes informieren. Als Aktionen in den letzten Wochen war der Stand des Ortsverbandes am Mietrachinger Christkindlmarkt zu nennen. Begeistert zeigte sich die Vorsitzende über die große Resonanz der Mitglieder bei der Besichtigung der Firma AROSS 3D von Robert Duschl, wo auch Staatssekretär und CSU-Kreisvorsitzender Bernd Sibler teilnahm.

Als Highlight präsentierten Kristina Mages und ihr Stellvertreter Benedikt Lender einen Flyer mit dem Jahresprogramm des CSU-Ortsverbandes. Das Programm, dass neben politischen Veranstaltungen auch gesellschaftliches zu bieten hat, kann man als wirklich abwechslungsreich bezeichnen. Zum einen will der Ortsverband die Bürger zu aktuellen Themen der Stadtpolitik wie Breitbandausbau oder Flächennutzungsplan diskutieren. Zum anderen will man wieder Firmen in Mietraching besichtigen aber auch den Mitgliedern mit Wanderungen oder einer Weinprobe was bieten.

Im Finanzbericht zum Jahr 2017 konnte der neue Schatzmeister Christian Leitl ein positives Ergebnis vermelden und nach dem Prüfbericht von Kassenprüfer Christian Liebl wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Danach standen die Wahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten für die besondere Kreisdelegiertenversammlung zur im Jahr 2019 anstehenden Europawahl an. Der Wahlausschuss, der sich aus Paul Linsmaier und Florian Roßmeisl zusammensetzte, konnte diese sehr schnell über die Bühne bringen. Als Delegierte gewählt worden sind Kristina Mages, Christian Leitl und Benedikt Lender. Als Ersatzdelegierte sind Lorenz Achatz jun. Thomas Kölbl und Christian Liebl gewählt.

Für ihr jahreslanges Engagement und langjährige Mitgliedschaft konnte die Vorsitzende Kristina Mages Lorenz Achatz jun. (20 Jahre Mitglied) und Christian Leitl (10 Jahre Mitglied) ehren und überreichte ihnen zur Auszeichnung eine Urkunde. Im Anschluss stellte sich Oliver Antretter, der vom CSU-Kreisverband Deggendorf als Listenkandidat für die Landtagswahl am 14. Oktober, nominiert worden ist, den CSU-Mitgliedern vor. Der Mitarbeiter der Kriminalpolizei und Vorsitzendes des VdK-Kreisverbandes nannte vor allem die Themen innere Sicherheit und Soziales als Schwerpunkte seiner politischen Arbeit.

Zum Abschluss berichtete der Fraktionsvorsitzende Paul Linsmaier aus dem Stadtrat und da insbesondere zu dem heiß diskutierten Thema der Förderung der Fassade am ehemaligen Hertie-Gebäude. Die Stadt Deggendorf bietet seit 2001 ein Fassadenförderprogramm, wo Maßnahmen zur Aufwertung von Fassaden in der Innenstadt zu 30 % von der Stadt Deggendorf und der Regierung von Niederbayern gefördert werden. Seit 2001 sind 126 solcher Maßnahmen gefördert worden darunter auch die Fassade des H&M- und Müller-Gebäudes. Nun hat die Fa. Erl einen Antrag auf Förderung der Fassade am Oberen Stadtplatz und im Nördlichen Stadtgraben gestellt. Einige Fraktionen aus dem Deggendorfer Stadtrat wollen hier keine Förderung der Fassade genehmigen. Paul Linsmaier und die CSU-Stadtratsfraktion sind sich aber einig, dass gleiches Recht für alle herrschen soll, und befürworten die Förderung. Die Fördersumme, die momentan in der Gerüchteküche herumgeistert, hat mit der reellen Summe, die viel weniger ist, nichts zu tun. Am Montag stehe nun der Förderantrag auf der Tagesordnung des Deggendorfer Stadtrates.

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